Wir übernehmen für Sie die komplette Einrichtung im ePortal.


Danach sind Einfuhren nur noch über Passar anzumelden. Und Passar läuft nicht auf Ihrem ZAZ-Konto, sondern auf der GP-ID.
Quelle: Roadmap Passar 2.0/3.0 des BAZG, Planungsstand 22. Juni 2026. Das BAZG überprüft die Roadmap periodisch.
Am Ende steht nicht eine Registrierung, sondern ein Zugang, der im Alltag funktioniert — für Sie, Ihre Leute und Ihre Software.
Ihr Unternehmen ist beim BAZG als Geschäftspartner registriert und die GP-ID freigeschaltet.
Wir registrieren Ihr Unternehmen als Geschäftspartner im ePortal des Bundes, lösen den Onboarding-Code ein und schliessen die Registrierung ab. Ausländische Unternehmen ohne Schweizer UID laufen über die DUNS-Nummer.
Die Rollen sind so kombiniert, dass Ihre Leute im ePortal tatsächlich arbeiten können — nicht nur eingetragen sind.
«Geschäftspartner Selfcare» in der richtigen Kombination mit Ihrer Servicerolle — Fracht, Transport oder Dokumentenbezug im Warenverkehr. Genau hier bleibt es am häufigsten hängen: Die GP-ID ist vorhanden, aber niemand hat Zugriff.
Ihre Mitarbeitenden arbeiten mit eigenen Zugängen und Sie bleiben jederzeit unabhängig von uns.
Ihre Mitarbeitenden erhalten Einladungscodes und die passenden Berechtigungen. Ihre eigene Fachperson wird Mitadministrator — damit Sie uns jederzeit selbst entfernen können.
Der B2B-Zugang steht, und die Tokens liegen bei Ihrem Softwareanbieter.
B2B-Zugang im API-Selfservice einrichten und die Tokens gesichert an Ihren Softwareanbieter übergeben. Ohne diesen Schritt spricht Ihre Software nicht mit Passar.
Zehn Sendungen zu verzollen kostet marktüblich mehrere hundert Franken. Ihre hundert Franken sind damit mehr als zurückverdient — und Sie sehen, wie Passar 2.0 in der Praxis läuft, bevor es Pflicht wird.
zolli.ai arbeitet schon heute in Passar 2.0 — dies ist unser Kerngeschäft. Der Gutschein dient dazu, dass Sie unsere Dienstleistung an echten Sendungen nutzen und kennenlernen können.
